Yangon, Myanmar, 14.12.2003 (57383 Kilometer) Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7 | Seite 8 | Seite 9 | Seite 10 | Seite 11 | Seite 12 | Seite 13 | Seite 14 | Seite 15 | Seite 16   Die Reisegruppe

Bevor wir auf dem Weg zur indischen Grenze in die nordwestlichen Sperrgebiete abtauchen, besuchen San Win und ich noch einige Sehenswürdigkeiten in der weiteren Umgebung Mandalays. San Win benutzt an diesen beiden ersten Tagen wieder alle Varianten von öffentlichen Verkehrsmitteln, den überfüllten Bus, um aus Mandalay herauszukommen, eine Rikscha, um die letzten Kilometer zur längsten Teakholzbrücke der Welt zurückzulegen, die wir im nahen Amarapura finden: Sie führt 1200 Meter lang über einen See hinweg und wird von 1080 massiven Teakpfosten getragen. Zur Thanboddhay-Pagode nahe der Stadt Monywa fährt San mit einer Pferdekutsche, wie man sie in Myanmar noch häufig findet. Die Pagode ist bekannt für ihre unglaublich vielen Buddhafiguren - Abbilder des Buddha von Daumengröße bis zur mehrere Meter hohen Standfigur, insgesamt mehr als 580.000!



Die vier ständigen Begleiter aus Mandalay im "deeply, dense forest". Am zweiten Tag kommen sie mit dem Pickup langsamer voran als ich mit meinem Fahrrad.

Ab Monywa ist wieder der Pickup mit den drei anderen Begleitern aus Mandalay dabei. In nördlicher Richtung dringen wir erneut in "restricted areas" ein. Die ohnehin schon recht holperige Asphaltstraße löst sich mehr und mehr auf, bis nur noch Erd- und Sandpiste übrigbleibt. Wir kommen in das Gebiet, das "Myanmar Travels und Tours" während der Planungsphase so große Kopfschmerzen bereitete: in den "deeply, dense forest", den tiefen, dichten Wald.

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