Yangon, Myanmar, 14.12.2003 (57383 Kilometer) Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7 | Seite 8 | Seite 9 | Seite 10 | Seite 11 | Seite 12 | Seite 13 | Seite 14 | Seite 15 | Seite 16   Die Reisegruppe

Die Chinesen haben 14 Wörter für Reis, um damit zu auszudrücken, in welcher Form er zubereitet ist: gekocht, gebraten, als Porridge usw. Bei den Eskimos gibt es, so liest man, mehr als 20 Wörter für weiß - für die verschiedenen Schattierungen der weißen Farbe nämlich. In ihrer weißen Welt differenzieren sie einfach viel mehr Nuancen.

Wie viele Wörter gibt es in Südostasien wohl für die verschiedenen Arten des Lachens und Lächelns? Für das liebenswürdige, das unschuldige, das kindliche, das spontane Lächeln, oder auch das falsche, das nicht selten in den touristischen Gegenden gelächelt wird.




Das weißeste Weiß - das ehrlichste Lächeln - haben sie hier, in Myanmar. Mögen die Menschen im ersten Moment noch etwas zurückhaltend sein, so beginnt ihr Gesicht geradezu zu leuchten, sobald sie die freundliche Gesinnung des Fremden erkennen.

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