Thames, Neuseeland, 02.11.2002 (37288 Kilometer) Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7   Mauis großer Fang

Zum kosmopolitischen Flair Aucklands verhelfen nicht zuletzt die vielen Asiaten, die mich in den ersten Tagen manchmal fragen lassen, ob sich mein Flieger aus Südamerika nicht vielleicht verflogen hat. Das Zentrum von Auckland könnte auch ein Stadtteil Seouls sein. Doch schon in den Randbezirken des weitläufigen Ballungsraumes wird es schnell englisch und ländlich. Die wenigen anderen Großstädte Neuseelands wirken sehr provinziell und sind schon am späten Nachmittag wie ausgestorben.



Andere Länder, andere Fauna - in Neuseeland sind es Possums, die überall überfahren auf der Straße liegen.

Das Land ist denkbar gut zu bereisen, geradezu ideal für Radtouren: Die Attraktionen - im wesentlichen Naturschönheit - liegen selten weiter als eine Tagesreise voneinander entfernt, und auf den Straßen ist es ziemlich ruhig, wenn man Auckland erst einmal hinter sich gelassen hat. Überall findet sich komfortable Unterkunft. Die Campingplätze sind großzügig angelegt und mit allem ausgestattet, was man nur brauchen könnte: Waschmaschinen, Trockner, Kochplatten, Mikrowelle, Toastern und Kühlschrank.

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