Huacachina, Peru, 25.05.2002 (29614 Kilometer) Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7   Machu Picchu

Als ich Mitte der 80er Jahre als Werkstudent bei Siemens zu arbeiten begann, hatte ich nicht nur das Glück, einer sehr freundlichen Gruppe zugeordnet zu werden, sondern auch noch das besonders große Glück, Hans als Vorgesetzten zu bekommen.

Hans war nachsichtig, konnte motivieren und die technischen Sachverhalte gut vermitteln, zudem war er immer bestens gelaunt. Und da auch er in seiner Freizeit viel im Freien unternahm, verbanden uns bald neben der Arbeit auch gemeinsame Outdoor-Aktivitäten. Häufig verabredeten wir uns für die Wochenenden zu Bergwanderungen, Skilanglauf, Kajak- oder Fahrradtouren.




Als wir eines Tages im Büro in einer Computerzeitschrift blätterten, stießen wir auf eine Werbung, die ganzseitig das Bild von steinernen Ruinen auf einem grünen Hügel zeigte, der überragt war von einem markanten kegelförmigen Berg. Ich hatte keinen Schimmer, was das wohl sein mochte, aber Hans sagte sofort: "Machu Picchu - in den peruanischen Anden." Daß wir auch dort einmal eine gemeinsame Wanderung unternehmen würden, ahnten wir damals nicht.
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