Foz do Iguazu, Brasilien, 03.03.2002 (25854 Kilometer) Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7   Abschied von der Küste

Rio de Janeiro verläßt man in Westrichtung mit dem Fahrrad am besten entlang der breiten Stadtstrände. Für die Gesundheitsbewußten gibt es dort nämlich etwas, was man sonst in Brasilien praktisch nirgendwo findet: Radwege. Hier fahren Mountain-Biker auf und ab, Jogger laufen hin und her, und auch Skater fehlen nicht.

Als ich aus der Stadt herausradele, erwische ich einen guten Tag, was die "bodybeautiful" an den Stränden von Copacabana und Ipanema angeht. Von denen hatte der Reiseführer so geschwärmt. Aber Christian, ein Münchner auf Kurzurlaub, und ich waren bei unseren Copacabana-Besuchen dann doch ein wenig enttäuscht. Ob das hier Reiche waren, konnten wir nicht beurteilen. Die vielen "Körperschönen" sahen wir jedenfalls nicht.



Strand ist das große Hobby der Brasilianer.

An diesem Dienstagmorgen jedoch wird das Klischee erfüllt: junge Frauen mit Model-Figuren in brasilianischen Bikinis, die so knapp sind, wie wohl nirgendwo anders auf der Welt. Typisch ist dieses lustige Alibidreieck von der Größe einer halben Schokoladentafel auf der Rückseite der Schönen. Es wird in Lendenhöhe getragen - der Rest ist bloßer Hintern.

Doch auch die Mädchen kommen nicht zu kurz an diesem Tag. Sie kriegen ein paar Männer zu sehen, die Arnold Schwarzenegger nacheifern, und viele Beach-Volleyballer, die ebenfalls recht gut in Form sind und das auch sehr genau wissen.

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