Arusha, Tanzania, 20.06.2001 (12077 Kilometer) Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6   Nairobbery

Nachdem ich den Norden Kenyas mit dem LKW-Konvoi durchqueren mußte (siehe letzten Wochenbericht), stehe ich eine Woche früher vor Nairobi als geplant. Von Isiolo aus fahre ich daher noch eine kleine Runde nach Nordwesten zu den Seen des Rift Valley, des Ostafrikanischen Grabenbruchs.



Die Piste auf dem Weg nach Loruk.

Aus dem trockenheißen Isiolo steigt die Straße hinauf auf 2500 Meter am Fuße des Mount Kenya. Die Temperatur ist angenehm, die Landschaft erinnert mit ihren saftigen Wiesen eher an das Voralpenland als an Afrika.

Trockener wird es gleich westlich von Nanyuki, wo man sich wieder vom Mt. Kenya entfernt. Endloses Farm- und Weideland mit wenigen Ortschaften auf dem Weg. Die meisten Farmen werden von weißen Siedlern geführt, deren Eltern oder Großeltern aus Europa kamen. Die Nachkommen haben nun kenyanische Staatsangehörigkeit.

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